Karriere bei der Stadt: Zusatzqualifikation für den Weg nach oben

Noch bis Ende des Monats können sich junge Diplomingenieure oder Studierende mit einem Bachelor of Science-Abschluss bei der Stadt bewerben. Sie haben die Chance, eine Zusatzausbildung zum so genannten gehobenen bautechnischen Dienst bei der Stadt zu machen.

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Prof. Dr. Reifart: Patienten kommen von weit her

„Wir wollen nicht Kreisklasse, wir wollen Bundesliga!“ Mit diesem kämpferischen Vokabular aus der Sportszene eröffnete Geschäftsführer Michael Dohmann vor einem Jahr die neue „Klinik für Kardiologie“ am Barmer Petrus Krankenhaus. Er holte Professor Dr. Nicolaus Reifart, der auf seinem Gebiet zu den drei besten Kardiologen Europas zählt.

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"Gib mir das schöne Händchen..."

Linkshändigkeit bei Kindern - ein größeres Problem als viele glauben. Unsere Expertin, die Kinderärztin Dr. Susanne Bellenbaum, hat sich mit diesem Thema befasst.

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Das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal plant fünf neue Studentenwohnheime

Zweifel sind nicht mehr angebracht: Wuppertal ist inzwischen eine echte Hochschulstadt. 22.000 junge Menschen aus dem In- und Ausland studieren hier, das sind 8.000 mehr als vor 10 Jahren.

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Ausbildung: Bobby-Car-Mechanikerin oder Märchenerzähler?

„Pia“, die Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin, wird in diesem Jahr erstmalig im Rahmen einer Kooperation zwischen der Stadt Wuppertal und dem Berufskolleg Kohlstraße angeboten.

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Tauchen in der Wupper

Im Rahmen des traditionellen Kachelcross-Wettbewerbs der Industrial Designer sollten Studierende in diesem Jahr innerhalb von vier Wochen ein Tauchgerät entwickeln, das in der Wupper zwei Aufgaben erfüllen muss: verschiedene Parameter messen – den Trübheitsfaktor, die Temperatur und den Sauerstoffgehalt – sowie mit einer Unterwasserkamera den Flussverlauf und die Beschaffenheit des Flussgrundes aufzeichnen.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neues Projekt von Chemiedidaktikern

Der Wuppertaler Fachdidaktiker und Photochemiker Prof. Dr. Michael Tausch erhält erneut eine Förderung im Wissenschaftsbereich Naturwissenschaften der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sein Projekt „Photo-MINT“ (Photoprozesse in der
Lehre der MINT-Fächer) wird im beantragten Umfang von 204.400 Euro gefördert.

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Talentscouting in Wuppertal

Seit September 2016 sind an der Wuppertaler Else Lasker Schüler Gesamtschule zwei Talentscouts aktiv.

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Gefäßfräse 2.0 – Mit dem „Jetstream“ hat die Bethesda Angiologie neueste Spitzentechnologie im Einsatz

Vor sechs Jahren war die Angiologie im Agaplesion Bethesda Krankenhaus unter der Leitung von Dr. med. Jawed Arjumand die erste Klinik im Bergischen Land, die Kalkablagerungen in den Becken- und Beinarterien mit der Gefäßfräse „Turbohawk“ minimal-invasiv behandelte.

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Wuppertaler Forscher erhält NRW-Kinderherzpreis

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze verleiht dem Team um Dr. Kai Hensel den mit 25.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie "Nachwuchs" Ein Forscherteam um Dr. Kai Hensel, Kinderarzt am HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke, ist mit dem NRW-Kinderherzpreis ausgezeichnet worden. Die Mediziner erhielten den Preis in der Kategorie „Nachwuchs", der mit 25.000 Euro dotiert ist. Den Forschungspreis hat die Stiftung Kinderherz Deutschland ins Leben gerufen, in
diesem Jahr wurde er von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum ersten Mal verliehen. Der Hauptpreis von 100.000 Euro geht ans Uniklinikum Bonn, wo erforscht wird, ob Kinder mit komplexen angeborenen Herzfehlern in großen Höhen
Gefahren ausgesetzt sind. Das Team um Kai Hensel will in einem zweijährigen Projekt erforschen, wie die Herzen junger Patienten durch Diabetes und chronische Darm-Erkrankungen belastet sind, um spätere Hochrisikopatienten frühzeitig zu identifizieren und entsprechende Therapien zu entwickeln. Dafür verbinden sie Ultraschalluntersuchungen mit der Analyse von Erbinformationen. Dr. Kai Hensel hat an der Universität Witten/Herdecke Humanmedizin studiert und arbeitet als Assistenzarzt in Weiterbildung im Zentrum für Kinder und Jugendmedizin des HELIOS Universitätsklinikums. Parallel absolviert er das Ph.D.-Programm "Biomedizin" der UW/H - ein einzigartiges Programm, das jungen, ambitionierten Medizinern die Chance gibt, parallel zur Facharztausbildung ein
grundlagenwissenschaftliches Forschungsthema zu bearbeiten. Sylvia Paul, Geschäftsführerin der Stiftung Kinderherz Deutschland, lobte bei der Verleihung die Preisträger und würdigte das Engagement des NRW-Wissenschaftsministeriums: "Der heutige Tag zeigt, wie hoch die Motivation der einzelnen Kinderherz-Spezialisten ist, die Versorgung herzkranker Kinder zu optimieren. Durch die großzügige Unterstützung des Ministeriums können unsere Preisträger nun wegweisende Forschungsvorhaben in die Praxis umsetzen. Es wird sichtbar, welchen enormen Förderbedarf und welche Potentiale es innerhalb der Kinderherz-Medizin gibt." Die Abteilung für Kinderkardiologie und Kinderpneumologie des HELIOS-Universitätsklinikums Wuppertal ist die einzige Einrichtung im Großraum Wuppertal für die stationäre und ambulante Behandlung von Kindern und Pressemitteilung Jugendlichen mit angeborenen Herzerkrankungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und konservativen Therapie sowie auf den verschiedenen
Therapiemöglichkeiten mittels Herzkatheter-Technik. Ziel der Klinik ist es, Diagnostik, Therapie und Betreuung der Kinder und Jugendlichen optimal zu gestalten. Neben der klinischen Tätigkeit als Versorgungskrankenhaus werden hier auch Studierende der UW/H ausgebildet. Weitere Informationen: In diesem Video wird die Arbeit der Forschungsgruppe um Dr. Kai Hensel genauer erklärt: https://www.youtube.com/watch


Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 112 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 72 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, 18 Präventionszentren und 14 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unter-nehmenszentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als 4,7 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über rund 35.000 Betten und beschäftigt rund 71.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro.
Die HELIOS Kliniken gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius und sind Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

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Mit "Limbo" in den Kreißsaal

Studie analysiert positiven Einfluss von Musik bei gynäkologischen Eingriffen und Geburten – Else-Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Projekt mit fast 130.000 Euro.

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