Das neue "TL 4"-Labor im Gebäude 132 Das neue "TL 4"-Labor im Gebäude 132 Foto: Bayer AG

Bayer: Neues Medikament - Hoffnung für Millionen

Beeindruckende Zahlen. Außerdem steht ein neues Bayer-Präparat, das Millionen Menschen Hoffnung macht, die an Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit einem Nierenschaden leiden,  drei Jahre vor der Markteinführung.

Wuppertal, 16.05.2018 – Wenige Wochen nach seiner Amtseinführung konnte der neue Standortleiter Dr. Holger Weintritt am heutigen Mittwoch (16.05.) auf einer Pressekonferenz glänzende Zahlen auf den Tisch legen. Der Standort Wuppertal ist weiter auf Wachstumskurs. Für 2018 sind Investitionen in Höhe von rund 290 Millionen Euro geplant.

„Dies ist ein klares Zeichen für Forschung, Entwicklung und Produktion von pharmazeutischen Produkten an unserem integrierten Traditionsstandort. Zudem eröffnen uns die erneut hohen Aufwendungen die Möglichkeit, den Standort innovativ und hochtechnologisch weiter auszubauen und langfristig zu etablieren“, betonte Dr. Holger Weintritt beim traditionellen Frühjahrspressegespräch vor Journalisten.

Für Dr. Holger Weintritt eine echte Premiere: Der 48-Jährige hat im April die Leitung des Bayer-Standorts Wuppertal angetreten. Er ist Nachfolger des überaus erfolgreichen Standortleiters Dr. Klaus Jelich, der jetzt seinen wohlverdienten Ruhestand genießt.

Dr. Holger Weintritt hatt auch lobende Worte für die Stadt und ihre Bürger übrig: "Ich habe mich von Beginn an hier im Tal sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich habe direkt gespürt, wie eng sich die Wuppertaler Bürger und die Öffentlichkeit mit unserem Unternehmen verbunden fühlen und Bayer nicht nur als Arbeitgeber wertschätzen."

Mit dem geplanten Investitionsvolumen steigert der Standort sein finanzielles Engagement noch einmal kräftig gegenüber 2017 (240 Millionen Euro). Allein 189 Millionen Euro (2017: 159) sollen in Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen fließen. Für die Instandhaltung der Anlagen steht Bayer Wuppertal ein Etat in Höhe von 101 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt hat Bayer in den vergangenen zehn Jahren (2009 bis 2018) knapp zwei Milliarden Euro in die beiden Wuppertaler Komplexe investiert.

Im Sinne von `Science for a better life´

„Das aktuelle finanzielle Engagement spricht für das Vertrauen in den Standort und seine Leistung, während die kontinuierlichen Aufwendungen über die Jahre hinweg für die Nachhaltigkeit von sinnvollen und zukunftsorientierten Investitionen stehen“, so Weintritt. „Die Verteilung der Investitionen auf das Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath und das Werk an der Wupper verdeutlichen die Verzahnung von Forschung und Entwicklung mit der Produktion, mit der wir unsere Mission `Bayer: Science for a better life´ umsetzen“, ergänzte der Standortleiter.

Etliche Bauaktivitäten vor allem im Zuge der Erweiterung der Produktionskapazitäten wurden parallel geplant und umgesetzt. So konnte Bayer in Wuppertal unter anderem ein Analytik-Gebäude und ein neues Lager im Werk in Betrieb nehmen. Ein Technikum für hochaktive Wirkstoffe wird in Kürze ebenfalls fertiggestellt. Es vereint unter einem Dach sowohl Labore, die nur wenige Gramm Wirkstoff herstellen, als auch Anlagen zur Produktion mehrerer Kilogramm. Zudem verfügt es über modernste technische Schutzeinrichtungen.

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath entsteht derzeit ein siebenstöckiges Laborgebäude. Hier soll ab Ende 2019 die präklinische Pharmakologie als Initiator neuer Therapien mit Schwerpunkt der Herz-Kreislauf-Forschung räumlich zusammengeführt werden. Dadurch sollen Synergien genutzt und die Effizienz gesteigert werden. 

Sieben der 10 Top Pharma-Produkte aus Wuppertal

Nicht ohne Stolz weisen Dr. Holger Weintritt und sein Stellvertreter Dr. Mike Matthäus darauf hin, dass die Wirkstoffe von sechs der zehn umsatzstärksten Pharma-Produkte in Wuppertal hergestellt werden. Top-Produkt ist erneut der orale Gerinnungshemmer Xarelto®, dessen Wirkstoff Rivaroxaban in Wuppertal erfunden wurde. Das Produkt feiert diesjährig ein kleines Jubiläum: Vor genau zehn Jahren wurde Xarelto® durch die Europäische Kommission für die Anwendung bei erwachsenen Patienten nach selektiven Hüft- oder Kniegelenksersatzoperationen zugelassen.

Weiteren Top-Produkten sind das Krebsmedikament Nexavar® (Wirkstoff: Sorafenib), der Blutdrucksenker Adalat® (Nifedipine), das Diabetesmedikament Glucobay® (Acarbose), das Krebsmedikament Stivarga® (Regorafenib), Adempas® (Riociguat) gegen Lungenhochdruck, deren Wirkstoffen aus Wuppertal stammen. Eylea® (Aflibercept) zur Behandlung verschiedener Erkrankungen der Netzhaut zählt ebenso zu den umsatzstärksten Produkten.

Produktpipeline gut gefüllt

Der Standort Wuppertal sieht sich für die Division Pharmaceuticals gut aufgestellt. Dr. Holger Weintritt: „Wir verfügen in allen klinischen Entwicklungsphasen über eine große Anzahl an potenziellen Arzneimittelkandidaten. Dies ist in Anbetracht der langen Forschungs- und Entwicklungszeit hin zu einem sicheren und wirksamen Pharmaprodukt von mitentscheidender Bedeutung.“

Zum Portfolio gehören Entwicklungen im Bereich Onkologie (Krebsmedizin) sowie Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen. Daneben zählen auch Entwicklungsprojekte in der Gynäkologie (Frauenheilkunde), Hämophilie (Bluterkrankheit) und Ophthalmologie (Augenheilkunde) zu Schwerpunkten. „Wir engagieren uns mit großem Know how auf diesen wichtigen Feldern, um auch in Zukunft unseren Beitrag für ein besseres Leben der Patienten zu leisten. Unser robustes Entwicklungsportfolio ist zudem ein entscheidender Baustein für das künftige Wachstum des Unternehmens“, betont Weintritt.

Neues Präparat schafft weltweit Hoffnung

In einem sehr interessanten, spannenden und überaus engagierten Fach-Vortrag stellte Prof. Dr. Frank Eitner, Leiter des Herz-Kreislauf & Nieren-Forschungszentrums in Aprath, das Präparat "Finerenone" vor, das Ergebnis von über 15 Jahren harter Forschungsarbeit. Dafür wurden über eine Million Substanzen geprüft.

Das Medikament hilft bei bei Nierenschäden, die sehr häufig eine Folgeerkrankung von Diabetes mellitus Typ 2 sind. Patienten scheiden mit dem Urin zu viel Eisweiß aus. In einer Studie mit 100 Patienten aus aller Welt, die alle an Diabetes mellitus Typ 2 und zum Teil unter schweren Nierenschäden litten, konnte nachgewiesen werden, dass "Finerenone" nach 90 Tagen die Proteinausscheidung um 40 Prozent reduziert. Und das bei Einnahme einer 20 mg-Tablette pro Tag nahezu ohne Nebenwirkungen.

Ein medizinischer und pharmakologischer Meilenstein. Prof. Dr. Frank Eitner: "In den USA gab es 2012 über 600.000 Menschen, deren Nieren nur noch mit 15 Prozent arbeiteten und die deshalb auf eine Dialyse oder eine Nierentransplantation angewiesen waren. Tendenz steigend! In Asien sagen Experten u.a. aus Folge falscher Ernährung einen Tsunami an Diabetes mellitus Typ 2 und somit  schwere Nierenerkrankungen voraus."

Die Niere ist zwar das einzige Organ, bei deren Versagen ein Mensch weiterleben kann. Aber das geht fast immer mit einem großen Verlust an Lebensqualität einher. Prof. Dr. Frank Eitner: "Viele Patienten müssen dreimal in der Woche zur Dialyse, die dann jeweils fünf bis sieben Stunden dauert. Und Spendernieren gibt es viel zu wenige." Zudem kosten Dialyse-Behandlungen, auf die ein Patient ein Leben lang angewiesen ist - es sei denn, er bekommt eine Spenderniere - die Krankenkassen sehr viel Geld.

Prof. Dr. Frank Eitner betont ausdrücklich, dass das in Wuppertal entwickelte Medikament eine geschädigte Niere nicht heilen oder regenerieren kann, aber durch die Eisweißreduktion dafür sorgt, dass der Krankheitsverlauf gestoppt oder entscheidend verlangsamt wird. Beispiel: Ein Patient, der im Normalfall in zwei Jahren auf regelmässige Dialysen angewiesen wäre, erreicht diesen kritischen Punkt erst nach sieben Jahren.

Seit 2016 läuft eine weltweite Studie mit insgesamt 11.400 Patienten. Die größte, die es je im Bereich Diabetes mellitus Typ 2 in Verbindung mit Nierenerkrankungen gab. 2020 sind die Studien abgeschlossen. Mit der Markteinführung rechnet Bayer im Jahr 2021.

Wenn "Finerenone" schließlich in den Apotheken landet, werden Forschung und Entwicklung des Präparats, an der rund 200 Bayer-Mitarbeiter beteiligt waren, zwischen 1,5 und zwei Milliarden Euro verschlungen haben. Prof. Dr. Frank Eitner: "Wir kennen den momentanen Stand der Studie nicht. Und bis ein Medikament von den Gesundheitsbehörden letztlich zugelassen wird, kann bis zur letzten Sekunde etwas passieren. Aber wir sind von unserer Forschungsarbeit überzeugt und sehr optimistisch."

Sorgen, dass ihnen ein anderes Pharma-Unternehmen zuvor kommt, müssen sich die Wuppertaler Forscher nicht machen. Prof. Dr. Frank Eitner: "Wir haben 2010 ein Stoffpatent angemeldet, das bis zum Jahr 2035 gilt."

50 Jahre Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath

Ein halbes Jahrhundert für die Forschung und Entwicklung in Wuppertal: Seit 50 Jahren steht das Forschungs- und Entwicklungszentrum Aprath für HighTech-Forschung. Auf dem 18 Hektar großen Gelände setzen die Beschäftigten seit 1967 medizinische Maßstäbe in der Pharma-Forschung. Zahlreiche Elemente für spätere Erfolgsprodukte – wie zum Beispiel der Wirkstoff Rivaroxaban für das aktuell umsatzstärkste Produkt zur Gerinnungshemmung – stammen aus der Denk-, Ideen- und Innovationsfabrik der Forscher aus Aprath. Bereits zwei Mal wurden Wuppertaler Forscher- und Entwicklungsteams durch den Bundespräsidenten mit dem „Deutschen Zukunftspreis“ ausgezeichnet.

Heute erforschen und entwickeln im Forschungs- und Entwicklungszentrum rund 1.580 Wissenschaftler neue innovative Wirkstoffe zur Behandlung zahlreicher Krankheiten.

Personalbestand angestiegen

Seit 2012 ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich angestiegen. Insgesamt nahm die Beschäftigtenzahl von Bayer in Wuppertal in den vergangenen sechs Jahren um über 1.000 zu – auf mehr als 3.500 am Stichtag  31. März 2018. Bayer gehört nach wie vor zu den größten Arbeitgebern im Bergischen Land.

Ausbildung weiter begehrt

Auch für junge Menschen ist Bayer in Wuppertal durchaus ein attraktiver Arbeitgeber: Mehr als 1.500 Interessenten aus ganz Deutschland haben sich im laufenden Ausbildungsjahr für eine der 70 Stellen in den sieben Berufen beworben, die da sind Chemie- und Biologielaborant, Chemikant, Tierpfleger, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Elektroniker Betriebstechnik und Industriemechaniker.

Aktuell befinden sich 216 junge Menschen in einem Ausbildungsverhältnis. Die Qualität der Ausbildung zeigt sich in guten Prüfungsergebnissen: Mehrere Auszubildende bestanden 2017 ihre Prüfung als Beste im Kammerbezirk Wuppertal, Solingen, Remscheid mit der Note „Sehr gut“. Die Biologielaborantin Lena Schramm wurde sogar als NRW-Kammerbeste ausgezeichnet. 

Überdies werden durch das Bayer Starthilfe-Programm derzeit 12 Teilnehmer am Standort Wuppertal auf eine spätere Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf vorbereitet.

Bayer kümmert sich bereits vor Ausbildungsbeginn um Fachkräfte für die Zukunft. Zum Beispiel beim traditionellen "Tag der Ausbildung": Er findet in diesem Jahr am 30. Juni im Forschungs- und Entwicklungszentrum am Aprather Weg statt. Zwischen 9 und 16 Uhr können sich Interessenten live ein Eindruck vom Arbeitsalltag der Auszubildenden machen. Und das rund um die Themen Ausbildung, Duales Studium, Praktika und Bewerbungsverfahren.

Desweiteren bietet der Standort im Rahmen der Berufsfelderkundungstage die Möglichkeit, die Ausbildungsberufe zum Chemikanten und Chemielaboranten hautnah kennenzulernen. Nächster Termin ist der 27. Juni.

Flüchtlings-Initiative erfolgreich

Seit März 2017 fördert der Standort die Integration von Flüchtlingen. Das damals gestartete Pilotprojekt mit Teilnehmern zwischen 20 und 35 Jahren aus Syrien, Eritrea und dem Iran war erfolgreich: Nach einer intensiven Vorbereitung haben sich 70 Prozent der 13 Teilnehmer über den regulären Einstellungstest für das Bayer-Starthilfe-Programm qualifizieren können. Besonderer Erfolg: Sieben Starthilfe-Absolventen erhielten sogar einen Ausbildungsvertrag. 

Im Dezember 2017 startete die zweite Runde mit 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie stammen aus Syrien und dem Irak und sind zwischen 20 und 31 Jahre alt. Das rund achtmonatige Förderprogramm mit dem Namen „Restart Your Future“ findet erneut in Kooperation mit der Stadt Wuppertal statt. Neben einer Sprachförderung, mit der die Deutschkenntnisse der Flüchtlinge das Niveau B2 erreichen sollen, erhalten die Teilnehmer ein interkulturelles Coaching, ein Bewerbertraining sowie eine persönliche Begleitung durch Human Resources.

Dr. Holger Weintritt. „Wir kommen gerne unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung nach und leisten damit einen Beitrag und Hilfestellung zur Integration. Unsere Erfahrungen sind positiv, die Flüchtlinge sind vielfach sehr motiviert und engagiert, sich aktiv für ihre Zukunft einzubringen.“

Schwebebahn mit Bayer-Branding

Die Wuppertaler Schwebebahn und das Bayer-Kreuz - zwei weltweit bekannte Wahrzeichen. 1901 startete die Schwebebahn zur ersten Fahrt. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde auch das Bayer-Kreuz entwickelt. Nicht zuletzt hat in Wuppertal das Stammhaus des Chemie-Riesen seine Heimat. Die Verbundenheit zwischen der Schwebebahn und dem Bayer-Kreuz sowie zwischen dem Pharma- Unternehmen und der Stadt Wuppertal wird jetzt dadurch symbolisch dokumentiert, dass jetzt ein Wagen der Schwebebahn jetzt mit Bayer-Logo geschmückt durchs  Tal fährt.

Soziales und gesellschaftliches Engagement

Bayer in Wuppertal setzt sich traditionell auf mehreren Gebieten im sozialen und gesellschaftlichen Bereich maßgeblich ein.

Einige Beispiele: Die Bayer Stiftungen förderten den naturwissenschaftlichen Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im zurückliegenden Jahr mit rund 13.200 Euro. Insgesamt flossen seit 2007 im Rahmen dieser Förderung rund 613.000 Euro in 32 Lernprojekte. Mit dem Ehrenamtsprogramm unterstützte das Unternehmen 2017 drei Projekte mit insgesamt knapp 10.000 Euro. Seit 2007 beläuft sich die Summe hier auf rund 88.000 Euro für 31 Projekte. Im Bereich „Inklusion durch Sport“ förderte Bayer über die Herbert Grünewald-Stiftung sechs Projekte mit rund 14.800 Euro.

Akademischen Nachwuchs zu fördern – das steht im Zentrum der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Chemikern der Bayer AG und der Bergischen Universität Wuppertal. Den jährlich verliehenen „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ erhielt 2017 erstmals eine Studentin der Lebensmittelchemie: Malwina Mainka betrachtete in ihrer Masterarbeit detailliert, wie bestimmte Moleküle (Lipidmediatoren) durch Verbindung mit dem Zuckerderivat Glucuronsäure in eine lösliche Form zur Ausscheidung überführt werden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Kulturelle Leckerbissen dank Bayer Kultur

Freunde hochkarätiger Kulturveranstaltungen können die Leckerbissen auch in der nächsten Spielzeit wie gewohnt direkt vor der Haustür genießen: Bayer Kultur setzt sein kulturelles Engagement weiter fort. Im Ambiente der Historischen Stadthalle Wuppertal gastieren im Rahmen des traditionellen Klavierzyklus´ vier international anerkannte Pianisten.

Schulklassen haben beim Format „Ein Leben für die Bühne“ die Chance, Künstlerinnen und Künstler der stARTAcademy hautnah kennenzulernen und mit ihnen über Musik, Kunst und ihre Karriere zu sprechen. Ein Sinfoniekonzert sowie ein Oratorium bereichern das Programm in Wuppertal. Jährliches zusätzliches Highlight ist das traditionelle Weihnachtskonzert. Es findet am 6. Dezember statt. Das komplette Kulturprogramm stellt Bayer Kultur in seiner Pressekonferenz am 29. Mai (14 Uhr) in der Historischen Stadthalle vor.

Tag der offenen Tür

Einmal einen Blick hinter die Werkskulissen zu werfen, zu sehen, wie die Produktionsfachleute und Wissenschaftler arbeiten – das bietet der Tag der offenen Tür bei Bayer in Wuppertal am 22. September 2018 von 10 bis 17 Uhr. Er findet im Rahmen des bundesweiten Tags der offenen Tür des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) statt. Eine Programmbühne am Haupttor der Friedrich-Ebert-Straße, geführte Touren über das Gelände und zahlreiche Experten als Gesprächspartner sorgen sicher für einen informationsreichen Tag.

Auch alle drei Wuppertaler Bayer-Vereine präsentieren sich dann: Der SV Bayer, der Gartenbauverein und der Orchesterverein.

„Schon heute laden wir unsere Nachbarinnen und Nachbarn herzlich zu diesem informativen Tag ein. Überzeugen Sie sich selbst, wie wir hier gemeinsam Zukunft im Sinne von `Science for a better life´ gestalten“, freut sich der neue Standortleiter Dr. Holger Weintritt auf seinen ersten Auftritt als Gastgeber. (mm/pp)

Wichtige Termine:

29.-30.06.18: Ausbildungsbörse City Arkaden
30.06.2018: Tag der Ausbildung im FEZ (Anmeldung über https://events.colada.biz/Tag_der_Ausbildung_2018)
01.07.18: Schwebebahnlauf
01.09.18: Start der neuen Auszubildenden
07.09.18: Teilnahme an 24h live
20.09.18: Ausbildungsbörse Historische Stadthalle
22.09.18: Tag der offenen Tür im Rahmen des VCI-Tags
11.10.18: Lange Nacht der Industrie
06.12.18: Weihnachtskonzert

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