Adressbücher kehren in digitaler Form ins Stadtarchiv zurück ©Vladislav Kochelaevs/Fotolia.com

Adressbücher kehren in digitaler Form ins Stadtarchiv zurück

Mehr als anderthalb Jahre lang wurden Adressbücher der Stadt Wuppertal aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in Pulheim digitalisiert. Nun kehren die Adressen zurück.

Die Adressbücher aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden so häufig benutzt, dass sie stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. In mehr als 18 Monaten wurden deshalb viele tausend Seiten in einer Spezialeinrichtung des Landschaftsverbandes Rheinland in Pulheim eingescannt. Was als Buch das Stadtarchiv verließ, kehrt nun in elektronischer Form zurück. Die Adressen dienen als wichtige Informationsquelle für die historische Forschung. Die bis zum Jahr 2000 jährlich aktualisierten Adressbücher enthalten alphabetische Verzeichnisse der Einwohner Wuppertals, ihre Wohnadressen, Straßen- und Firmenverzeichnisse und vieles mehr. Mit den digitalen Informationen kamen auch die Originale wieder zurück. Noch können Besucher des Stadtarchivs die digitalen Adressbücher nicht benutzen, da die Archivare Struktur in die Dateien bringen müssen. Danach wandern die Originalbände ins Archivmagazin.

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