Jede Menge Betrieb bei der Vernissage der Ausstellung Haus der Geschichte in der KunstStation Jede Menge Betrieb bei der Vernissage der Ausstellung Haus der Geschichte in der KunstStation Foto: Ralf Silberkuhl

Haus der Geschichte in der KunstStation.

Haus der Geschichte in der KunstStation. Unsere Gesellschaft befindet sich in einem epochalen Wandel. Wenn es stimmt, dass der Begriff Arbeit neu definiert wird, stimmt es dann auch, dass sich analog dazu unser Kunstbegriff ändert?

Wuppertal, 16.04.2018 - Dieser Fragestellung geht ein Ausstellungskonzept des Bildhauers Eckehard Lowisch nach. Das Haus der Geschichte ist ein lebendiges Museum – das reenactment (Neuinszenierung konkreter geschichtlicher Ereignisse in möglichst authentischer Weise) einer analogen Arbeitswelt, die  anhand von Exponaten und Resultaten das Nachdenken über handwerkliche Produktion von Kunst, über die Ideen von Original, Reproduktion und Kopie in Gang setzt: Arbeit wird zur Kunst erklärt.

In den Austellungsräumen sind neben fertigen Arbeiten auch die Entstehungsgeschichte verschiedener Werke zu sehen. Neben Holger Bär, der auch die kurzweilige Einführungsrede hielt, waren neben vielen weiteren Wuppertaler Künstlern auch Vertreter von Politik und Wirtschaft unter den Gästen der Vernissage. www.buergerbahnhof.com 

 

 

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