Adolphe Binder Adolphe Binder Foto: Joakim Roos

Adolphe Binder unter Druck - Entscheidung vertagt

Adolphe Binder, Intendantin des Tanztheaters Pina Bausch, weiter unter Druck. Vorwürfe stehen im Raum. Der Beirat vertagte Entscheidung erneut. Die Tanztheater-Affäre - für Wuppertal eine Tragödie!

Aus unserer Juli-Print-Ausgabe, Wuppertal, 12.07.2018 - Der 49jährigen wird eine ganze Reihe von angeblichen Verfehlungen vorgeworfen. Die waren inzwischen Thema von zwei Beiratssitzungen. Gerüchten zufolge soll sich Adophe Binder mit Tanztheater-Geschäftsführer Dirk Hesse restlos überworfen haben. Es wird zudem Kritik laut, Adolphe Binder habe ihre Aufgabe als Intendatin vernachlässigt und auch die Zusammenarbeit mit ihrem Mitarbeiterstab sei nicht reibungslos verlaufen.

Der neunköpfige Beirat ging auch ein zweites Mal ohne Beschluss auseinander. Eine Entscheidung, ob Adolphe Binder ihren bis 2022 laufenden Vertrag erfüllen kann, soll aber zeitnah fallen.

Mittlerweile hat ein Großteil der Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles Adolphe Binder das Vertrauen ausgesprochen und eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Darin heisst es, die Erklärung stelle klar, dass die Tänzer weder an Diskussionen mit dem Management oder dem Beirat beteiligt gewesen seien, noch Informationen über Vorwürfe gegen die Intendanz oder die Geschäftsführung erhalten hätten. Deshalb würden die Unterzeichnerinen und Unterzeichner jegliche Veröffentlichung in ihrem Namen, die Gegenteiliges behaupte, zurückweisen. Man distanziere mich von jeglicher öffentlichen Anklage, die sich auf Annahmen, Interpretationen und unvollständige Recherche stütze und möglicherweise Personen oder unserer Leitung beschädige."

Die Vorwürfe gegen die Nachfolgerin von Pina Bausch kamen völlig überraschend. Da war unsere Juli-Print-Ausgabe bereits in Druck. Dennoch hat der 2. Teil des großen STADTZEITUNGS-Interviews mit Adolphe Binder nichts von seiner Aktualität verloren. Hier schildert sie ihre Erfahrungen und Eindrücke des ersten Jahres als Intendantin und künstlerische Leiterin des Tanztheaters Pina Bausch offen und authentisch aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel.

DS: War es nicht sogar ein Vorteil, dass Sie Pina Bausch gar nicht gut kannten, weil Sie unvoreingenommen an Ihre Aufgabe herangehen?

Adolphe Binder: „Alles hat Vor- und Nachteile! Ich habe eine gewisse Neutralität gegenüber den vielfältigen Wünschen, die mir anempfohlen werden. Wie gesagt habe ich mich aber in den letzten Jahren sehr mit ihrer Kunst, ihrer Position, ihrer Methodik beschäftigt und bin „ihr“ dadurch auch etwas näher gerückt, und mit den Tänzern zusammengerückt. Ich fühle mich ihren Maßstäben verpflichtet, auch weil ich mit ihren Schützlingen in ihren Räumen arbeite. Und diese umwerfenden Stücke: Je mehr ich mich reinknie, desto mehr offenbart sich, was Bausch für dieses Land geleistet hat. Wieviel traumatische Erfahrungen sie brisant verarbeitet hat. Sie hat ein großes Stück Freiheit kreiert in einer jungen Demokratie auf den Trümmern einer Gewaltherrschaft. Menschenwürde versus Schikane inszeniert. Das weiß ich, als eine der Diktatur entflohene, besonders zu schätzen. Ich habe keine persönliche Agenda, die mir vorschreibt, welche Entscheidungen ich zu treffen habe, außer jener, der Kunst zu dienen und diese dadurch zu fördern. Ich fälle meine Entscheidungen aus gesamt-künstlerischen Erwägungen heraus und bin nicht beratungsresistent. Das gilt für Stücke, Besetzungen, Künstlerwahl, Kommunikation. Das ist klar ein großer Balance-Akt, wenn man es mit soviel Legende(n) zu tun hat.“

DS: Niemand könnte die Arbeit von bildenden Künstlern wie Michelangelo oder Tony Cragg fortsetzen. Sie haben dagegen die Möglichkeit, im Prinzip das Werk von Pina Bausch weiter zu führen. Liegt für Sie darin ein Reiz?

Adolphe Binder: (überlegt lange) „Eine Skulptur ist ein körperhaftes Objekt. Aber, Mensch und Geist, Bewusstsein kann Materie verändern. Im Vergleich ist Tanz eine Kunstform, die nur im Moment ihrer flüchtigen Darbietung existiert. Eine Gruppenarbeit, die aktiv bleiben muss, weil sie nur atmend, also in Bewegung lebt. Das ist meine große Anziehung, besonders bei diesem enormen Lebenswerk. Dazu kommt die Frage der Werktreue. Die kann für mich nichts Hartes, Statisches sein. Wann ist was ein Original – das ist „live“ anders als bei einem signierten Gemälde. Ist die erste Vorstellung das Vor-Bild? Oder war die letzte Fassung die wahrste, weil sie Pina Bausch noch selbst überarbeitet hat. Faszinierend, ein Raum zur Forschung. Schließlich bin ich auch Historikerin. Unsere Aufgabe ist es, so nah wie möglich an das Kunstwerk aber auch an die Intention von Pina Bausch heranzukommen. An ihre Geisteshaltung, ihre Weltsicht, ihre respektvolle Menschenliebe.“

DS: Wie können Sie das denn künstlerisch bewerkstelligen?

Adolphe Binder: „Das ist ein Puzzle und ein Herantasten. Ein Lauschen und Betrachten. Fahndung und Dichtung. Auch ein intuitives Fühlen. Videosichtung, Sprechenlassen von Zeitzeugen. Gewiss werden dabei auch Entscheidungen gefällt, die Pina vermutlich anders getroffen hätte. Niemand - auch nicht die Leute, die Jahrzehnte lang mit ihr gearbeitet haben - haben in ihr gesteckt, ihrem tiefen, schürfenden Blick, ihrem Herzen. Wie jeder komplexe Künstler war auch Pina Bausch voller kreativer Unberechenbarkeiten. Ich kann wenig Formel oder Schablone an ihren Entscheidungen identifizieren, sie wirken jedoch immer beherzt und intuitiv. Das Ensemble ist sehr engagiert, gemeinsam mit mir das Werk Pina Bauschs so auf die Beine zu stellen, wie sie es wahrscheinlich gefordert hätte, sie war wohl unnachgiebig. Das Werk hat ja auch eine eigene Seele und verlangt aus sich heraus. Bei den neuen Stücken, die wir machen, ist das natürlich ein anderer Zugang, aber der Akt an sich hat auch wieder was mit den Wurzeln der Truppe zu tun. Erinnern wir uns: Pina Bausch war eine Pionierin. Und es gibt nichts, was sie nicht gemacht hat.“

DS: Welche sehen Sie als ihre schwierigste Aufgabe an?

Adolphe Binder: „Eine Phantasie des Aufbrechens den Leuten näher zu bringen und über diese Hürde zu helfen. Aufbruch ist ja Start und Abschied zugleich und beinhaltet so per se eine Gefahr, nämlich jene des Loslassens, einem als ungemütlich erlebten Zustand. Die simpelste Bewegung basiert doch auf der Loslösung von einem Punkt in Richtung Unbekanntes, der Fremde. Noch als wir auf Bäumen lebten, was wir als Spezies die längste Zeit taten, mussten wir lernen, dass man den nächsten Ast erst greifen kann, wenn man den umklammerten loslässt.“

DS: Eine schöne Metapher. Und wie lassen Sie den umklammerten Ast los?

Adolphe Binder: „In einer erfolgssüchtigen Gesellschaft kann die Furcht vor „Fehlschlägen“, kann der Umgang mit ihnen, zu einem Problem werden. Ich halt mich lieber an Samuel Beckett: „Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.“ Nur das kann das Credo der Kunst sein – des Lebens eigentlich. Die Möglichkeit(!) des Scheiterns als Chance zu begreifen. Alles ließe sich vielleicht auch antiquarisch und systemkonform lösen. Vielleicht. Aber ich finde es spannender, Denk- und Spielräume zu öffnen. Kultur ist die Basis jeder demokratischen Gesellschaft, Kunst bleibt als die letzte Nische der Freiheit – das ist etwas sehr Wirksames und Reales. Heute ist meine Antwort anders, als sie vor einem Jahr ausgefallen wäre. Meine schwierigste Aufgabe ist sicherlich das Künstlerische mit seinen Komplexitäten und Risiken wieder ins Zentrum zu rücken, den institutionellen Apparat so zu „choreographieren“, dass er der energischen Kunst das nötige geschmeidige Gerüst liefert. Er muss der kreativ-innovativen Aufgabe eine dynamische Stütze sein.“

DS: Wenn es um neue Stücke geht, stellen Sie sich da eigentlich auch die Frage, wie Pina Bausch darüber gedacht hätte?

Adolphe Binder: „Ich habe gelernt meinem Gespür, den Prozessen, den Gast-Künstlern und der Professionalität der Tänzer zu vertrauen. Ich überlege mir nicht: ‚Oh, was hätte Pina Bausch jetzt gemacht oder gedacht?‘ Aber mich interessiert, was hat sie fasziniert, weil man nur das glaubhaft vertreten kann, womit man sich identifiziert. Uns verbindet allemal die Liebe zur Kunstform Tanz und die Beobachtung des Lebens, mit allen Brüchen. Es geht zuvorderst um Menschen und um Einblick in deren Innerstes. Ums Geborenwerden, Sterben und den Versuch die Einsamkeit darin und dazwischen zu ertragen, darum, sich Selbstbestimmung zu trauen. Darin wurzelt Schöpfung aber auch Zerstörung. Da steckt unendlich viel Stoff drin, denn das ist Lebensenergie, ist der Antrieb. Insofern glaube ich schon, dass sie neugierig wäre, sich für unsere neuen Stücke begeistern könnte und sich in ihnen auch (in Teilchen) wiederfinden würde. Weil es wahrhafte, sorgfältige Versuche sind, etwas mehr Freiheit zu erringen. Eine Balance zu finden. Und eine Brücke zu schlagen zwischen dem Jetzt und dem Gedächtnis, dem Mythos und der Realität.“

DS: Ist es leichter für Sie, mit den Mitgliedern des Ensembles zu arbeiten, die später dazu gekommen sind und Pina Bausch gar nicht mehr erlebt haben?

Adolphe Binder: „Es ist niemals nur „leicht“ mit einer großen Gruppe Menschen zu arbeiten. Ohnehin sind wir ein Ensemble von ausgeprägten Individualisten aus der ganzen Welt, gestrandet an der Wupper (lacht), das macht ja die Kunst hier so spannend. Deswegen kann ich das nicht pauschal beantworten. Es ist wirklich nicht „schwer“ mit all diesen Künstlern zu arbeiten, obwohl es sehr ungleiche Lebensentwürfe, künstlerische Biografien und Überzeugungen gibt. Sehr viele teils entgegengesetzte Erwartungen auch. Ich bin aber außerordentlich positiv überrascht, wie sehr die Ensemble-Mitglieder, besonders jene, die schon länger dabei sind, unsere Arbeitsgemeinschaft zu schätzen wissen. Das passt gut.“

DS: Wie viel Adolphe Binder steckt schon im Tanztheater Wuppertal?

Adolphe Binder: „Sowas zeigt sich immer retrospektiv. Ein Jahr ist sehr kurz, normalerweise braucht man zumindest fünf Jahre Zeit, um eine kleine Spur zu scharren. Gemessen an 44 Jahren Tanztheater sind 12 Monate... Und doch ist viel passiert, der Moment hat sich verdichtet, beschleunigt. Wir sind durch einen Zeittunnel in der Gegenwart angekommen. Ich glaube schon, dass ich etwas erwecken konnte, beispielsweise bei der Öffnung für viel Neues im Brückenschlag zu dem Gelebten und Erinnerten. Ich wollte diesen Künstlern alles geben, was ich kann und weiß und erprobt habe. (…) Ihnen vieles abverlangen, auch brachliegendes. Und an ihrem Wissen wachsen. Ich finde, man spürt und sieht das konstruktive Klima. Auf der Bühne, bei den Proben, auf Tournee, im Beisammensein. Ich denke das Ensemble weiß Authentizität zu schätzen. Und das Publikum auch. Man fühlt doch einen reinen Herzschlag.“

DS: Was sind denn die negativen Aspekte ihres ersten Jahres?

Adolphe Binder: „Erst das Positive. Ich bin ja eigentlich Langzeitoptimistin… aber keine romantisierende. Erstaunt hat mich die Offenherzigkeit der Künstler und die sympathische Neugier des Publikums, das war meine Luft zum Atmen. Gleichzeitig ist die Compagnie weniger „frei“ als von außen erstmal erkennbar und als Institution einem normalen Stadttheater viel verwandter, als ahnbar. Es gibt Ko-Abhängigkeiten, die zu analysieren sind, diverse Prozesse, die evaluiert werden müssen. Ganz sicher ist es heute schwieriger eine mittelgroße Produktion auf die Bühne zu bringen, als zu Lebzeiten von Pina Bausch. Das ist gemessen an dem generellen Erfolg des Ensembles bemerkenswert. Es gibt nicht die gleichen Bedingungen wie zu Bauschs Zeiten. Dennoch muss unser Anspruch tatkräftig dem Weltniveau gelten, um Weltgeltung zu behalten.“

DS: Wo sehen Sie das Tanztheater in fünf oder zehn Jahren?

Adolphe Binder: „Wer weiß heute schon, wie die Welt in fünf Jahren aussehen wird? Schauen sie doch, wie rapide sie sich verändert. Aber wo das Tanztheater dann stehen wird, ist abhängig von einigen essentiellen Entscheidungen, die in naher Zukunft fallen müssen. Das Tanztheater muss sich der echten Wurzeln besinnen, dem Nährboden, auf dem es gewachsen ist. Mithilfe der respektvollen Unterstützung der Kunst durch verlässliche Partner, die aufrichtig an dem interessiert waren, was der künstlerische Esprit des Ganzen ist. Ich erinnere an Arno Wüstenhöfer. Es braucht Zeit, Gunst, Schutz, Ressourcen und Einsatz. Nur dann verdient man das Gütesiegel Pina Bausch. Dann sehe ich das Potential eines geistreichen, künstlerisch freien Aktionsraums, der das Leben jetzt und hier spiegelt, Menschen verbindet, uns als Weltbürgern Inspiration gibt und Kraft verleiht. Nur mit einem gefestigten und entschiedenen Tanztheater schafft man ein zukunftsträchtiges Pina-Bausch-Zentrum. Diese Stadt braucht eine starke Kultur, man muss in sie investieren, monetär wie ethisch. Gebäude sind schön, aber was könnte schon eine Hardware ohne eine anständige Software bewegen."

DS: Was machen Sie, um sich zu entspannen?

Adolphe Binder: „Meine Entspannung braucht Impulse und Inspiration (lacht). Ich hatte seit Sommer kaum so etwas wie sogenannte Freizeit. Ich habe einen schönen Balkon ins Grüne, ab und zu sitze ich darauf, betrachte die Wolken und den Mond, rauche eine Zigarette und denke an… Pina Bausch (lacht). Ich meditiere, so oft ich kann, aber weniger als früher, da habe ich es zweimal täglich geschafft. Skype mit Freunden und geduldigen Ratgebern, klugen Mentoren. Manchmal hüpfe ich Seil oder Trampolin, das macht gute Laune.“

DS: Ist denn schon der Funke zwischen Ihnen und der Stadt Wuppertal übergesprungen?

Adolphe Binder: „Ich mag Wuppertal. Das, was ich davon kenne, denn Bühnenarbeit ist ein wenig wie unter Tage, im Dunkeln nach Gold schürfen. Da braucht´s extra Vitamin D. Ich mag, wie die Wupper fließt, das hat was von einem Gebirgsbach. Da ist was in Bewegung, da steckt Energie darin. Panta rhei, alles fliesst, momentan bin ich griechisch geprägt. (Lacht) Ich finde das Murmelbachtal toll und wenn alles blüht. Doch im Moment fehlt mir die Zeit. Im Moment ist Alter Markt. Das erdet.“

DS: Wie viele Stunden arbeiten Sie den ich der Woche?

Adolphe Binder (grinst): „Das darf ich gar nicht sagen... Aber es sind schon sehr viele Stunden. Ich arbeite eigentlich fast immer. Die Trennung zwischen Arbeits- und Frei-Zeit ist mir echt fremd, ich ticke anders. Wenn ich morgens die Augen aufschlage, denke ich sofort daran, was es alles zu tun gibt. Nachts verarbeite ich es im Traum. Das ist mir nicht fremd. Das ist am Theater und in meiner Verantwortung aber nicht unüblich. Irgendwann wird es schon etwas offener. Unsexy so übers künstlerische Machen zu reden, das hat ´nen anderen Spirit, den des Gestaltungswillens.“

Das Interview führte Peter Pionke

 

VITA

Adolphe Binder ist seit 2017 Intendantin und Künstlerische Leiterin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Von 2011 bis 2016 leitete sie als Künstlerische Direktorin die Göteborger Danskompani in Schweden, mit der sie ein neues Profil und eine Vielzahl von Uraufführungen schuf.

Sie war Chefin des Tanztheaters der Komischen Oper und Chefdramaturgin der Deutschen Oper (beides Berlin). Künstlerische und publizistische Aktionsfelder für das Schauspiel Hannover, der Friedrich-Verlag, die Expo2000, bis hin zu den von ihr gegründeten Kreativagenturen artattack und BPB, verdeutlichen ihre Interessensfelder.

Im Verlauf der vergangenen zwanzig Jahre arbeitete Adolphe Binder mit einer grossen Zahl internationaler Künstler*innen und Theatern. Sie veröffentlichte mehrere Texte und ein Buch zu Gender-Theorie.

Adolphe Binder ist Mitglied diverser Beiräte (Folkwang Uni, Palucca Uni), Jurys (Kurt-Joos-Preis etc.) und Netzwerken, war Ko-Geschäftsführerin der „Ständigen Konferenz Tanz“ und Fellow des Goethe Instituts.

Adolphe Binder wurde 1969 in Siebenbürgen, Rumänien, geboren und emigrierte 1978 nach West-Deutschland. Sie studierte Germanistik, Politologie, Philosophie und Geschichte. Sie lebt in Barmen.

 

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