Max Darj verlängerte seinen Vertrag Max Darj verlängerte seinen Vertrag Foto: BHC 06

BHC: Max Darj verlängert vorzeitig

Gute Nachrichten vom BHC: Zwei Top-Unternehmen erweitern ihr Engagement beim Handball-Bundesligisten und Spieler Max Darj verlängert vorzeitig seinen Vertrag.

Wuppertal, 13.06.2018 - Mit den Traditionsunternehmen Erfurt & Sohn KG aus Wuppertal und der TKM GmbH aus Remscheid erweitern zwei Global Player ihre bestehenden Engagements beim Bergischen HC erheblich. Beide Gesellschaften rücken in den Bereich der Team-Partner auf und werden bei den BHC-Heimspielen in der DKB Handball-Bundesliga deutlich sichtbar vertreten sein.

Das 1827 gegründete Unternehmen Erfurt & Sohn KG schafft als Weltmarktführer für überstreichbare Wandbeläge „Wände zum Wohlfühlen“ und gilt schon seit langer Zeit als Förderer des Spitzensports. „Zusammen mit dem BHC haben wir ein Paket geschnürt, welches sowohl die regionale Verbundenheit als auch die für uns wichtige mediale Reichweite beinhaltet“, beschreibt Marketingleiter Frank Seemann die Partnerschaft.

Mit der TKM GmbH begrüßt der BHC einen weltweit agierenden Produzenten von Maschinenmessern im Pool der Team-Partner. Mit 850 Mitarbeitern ist TKM in zwölf Ländern erfolgreich.  CEO, Dipl. Ing. Thomas Meyer: „Der BHC ist die klare Nummer eins im Bergischen Spitzensport. Und in Liga Eins wollen auch wir unseren angemessenen Beitrag leisten.“ Thomas Meyer fungiert auch als Vizepräsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer und sitzt im Beirat des Bergischen HC.

In diesem Zuge geben die Bergischen Löwen die vorzeitige Vertragsverlängerung von Max Darj bekannt. Der schwedische Nationalspieler wechselte im Sommer 2017 von Alingsas zum BHC und war in der vergangenen Spielzeit sowohl bei den Bergischen als auch bei Vize-Europameister Schweden Stammkraft und Leistungsträger im Innenblock.

Das neue Arbeitspapier des 26-jährigen Kreisläufers läuft bis 2021 und ersetzt damit den alten Kontrakt, der im Sommer 2019 ausgelaufen wäre. Heute kämpft Max Darj mit Schweden in Kristianstad mit um das WM-Ticket gegen die Niederlande. Das Hinspiel verloren die Schweden knapp mit 24:25.

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