OB Mucke kondoliert der Witwe von de Bruyn-Ouboter Foto: Manfred Görgens

OB Mucke kondoliert der Witwe von de Bruyn-Ouboter

Vergangene Woche ist der Wuppertaler Hans Joachim de Bruyn-Ouboter, Vorsitzender des Bergischen Geschichtsvereins, plötzlich verstorben. Oberbürgermeister Andreas Mucke hat der Witwe von de Bruyn-Ouboter zum plötzlichen Tod ihres Mannes kondoliert.


Wuppertal, 27. September 2016. „Wir trauern mit Ihnen und Ihrer Familie um einen Menschen, der der Stadt Wuppertal auf vielfältige Weise verbunden war und dem wir sehr viel zu verdanken haben“, schreibt der Oberbürgermeister. „Wir verlieren mit Hans Joachim de Bruyn-Ouboter einen Menschen, der unsere Stadt mit seiner Arbeit bereichert hat.“
Der pensionierte Gymnasiallehrer und passionierte Historiker, Heimatforscher und Verfasser zahlreicher Publikationen zur Wuppertaler Stadtgeschichte sei mit Leib und Seele Wuppertaler gewesen.

De Bruyn-Ouboter hat sich in vielen unterschiedlichen Vereinen engagiert. So war er seit 1993 stellvertretender Vorsitzender des bergischen Geschichtsvereins, dessen Vorsitz er erst im letzten Jahr übernahm, er war erster Vorsitzender des Vereins Bergischer Ring und Beiratsmitglied im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Wuppertal, Solingen, Remscheid.

Bekannt wurde er auch durch seine Publikationen zur Wuppertaler Stadtgeschichte, wobei ihm die Geschichte Barmens besonders am Herzen lag.
Als sachkundiger Einwohner engagierte sich Hans Joachim de Bruyn-Ouboter im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen.

Im Jahr 2008 wurde de Bruyn-Ouboter für sein umfassendes Wirken mit dem „Wupper-Taler“ und mit dem „Rheinlandtaler“ des Landschaftsverbandes Rheinland ausgezeichnet.

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