Marcus Lindemann in seinem Element Marcus Lindemann in seinem Element Foto: SKY

Marcus Lindemann: „Ich bin auf jede Panne vorbereitet“

Fußball-Freunden ist seine Stimme so vertraut, wie Schlager-Fans die Stimme von Helene Fischer. Marcus Lindemann gehört zur ersten Elf des Pay-TV-Senders SKY. Peter Pionke unterhielt sich für die STADTZEITUNG mit dem Sportreporter.

DS: Sie sind ja nicht nur ein gebürtiger Wuppertaler, sondern auch ein echtes bergisches Medien-Urgestein. Von 1991 bis 1994 waren Sie bei Radio Wuppertal. Wollten Sie sich damals damit Ihr Studium der Sporthochschule Köln finanzieren?

Marcus Lindemann: „Ich habe vor meiner Zeit bei Radio Wuppertal im Sport- und Jugendressort des Remscheider Generalanzeigers gearbeitet. Dann gab es das Angebot an einige Redaktionsmitglieder, einen Radiosender mit aufzubauen. Es war eine ganz interessante Geschichte für mich, weil ich ohnehin in den Bereich der elektronischen Medien wollte. Ich dachte mir, vom Radio zum Fernsehen ist es dann nur noch ein Schritt. Die Zeit beim Rundfunk war die fruchtbarste, wichtigste und interessanteste, weil man alles ausprobieren konnte. Es gab in dieser Redaktion niemanden, der mir sagen konnte, wie es wirklich funktioniert, wir wussten es alle nicht wirklich. Es war extremes ‚learning by doing‘. Dafür bin ich sehr dankbar.“

DS: Sie haben an der Sporthochschule Köln Sportwissenschaften studiert.
Wollten Sie ursprünglich Sportlehrer werden?

Marcus Lindemann: „Nein. Ich habe die Sporthochschule Köln ausgewählt, weil es dort den Bereich Sport-Publizistik gibt. Ich wollte immer Sport-Journalist werden und konnte mich dort spezialisieren und so mein Hobby zum Beruf machen.“

DS: Haben Sie eigentlich selbst einmal aktiv Fussball gespielt?

Marcus Lindemann: „Sie müssten mich eigentlich fragen, bei welchem Verein ich nicht gespielt habe. Meine höchste Spielklasse war die Landesliga mit dem ASV Wuppertal und dem Mettmanner SC. Ich habe aber auch beim FSV Vohwinkel, bei Borussia Wuppertal und beim TSV Ronsdorf gespielt.“

DS: Danach waren Sie beim WDR und der „ARD-Sportschau“ - eigentlich haben Sie da in der Fernseh-Champions-League gespielt. Warum sind Sie überhaupt zum Pay-TV-Sender Premiere - heute Sky - gewechselt?

Marcus Lindemann: „Vom damaligen Premiere-Sport-Chef Benno Neumüller habe ich ein Angebot bekommen, das gar nicht einmal wirtschaftlich so reizvoll war, dafür aber inhaltlich. Ich bekam die Möglichkeit, regelmäßig Fußballspiele live zu kommentieren. Das hätte ich beim WDR und in der Sportschau-Redaktion sicher auch irgendwann machen können, aber ich war zu ungeduldig. Ich wollte es sofort machen, wollte Woche für Woche in der Bütt stehen und nicht noch warten, bis die Generation um Heribert Faßbender in den Ruhestand ging.“

DS: Haben Sie eigentlich schon einmal zusammengezählt, wie vielen Spiele Sie bereits live kommentiert haben?

Marcus Lindemann: „Das kann ich nur grob überschlagen. Ich bin seit 16 Jahren dabei. Es müssen insgesamt schon 1.000 Spiele sein.“

DS: Wie bereiten Sie sich auf ein Bundesliga-Spiel vor?

Marcus Lindemann: „Das hängt damit zusammen, ob ich nur ein Spiel am Wochenende kommentiere. Wenn während der Woche noch eine Partie in der Europa oder der Champions League dazu kommt, muss ich mich praktisch auf Lücke vorbereiten. Ansonsten informiere ich mich über die Medien und das Internet. Zudem rufe ich Zeitungskollegen vor Ort an. Bei vielen Klubs habe ich auch gute Kontakte zu den Pressesprechern oder sogar zu den Cheftrainern. Das sind für mich die wichtigsten Informationen. Da geht es dann ums Eingemachte, um die Aufstellung und um die taktische Ausrichtung.“

DS: Wie viele Zuarbeiter stehen Ihnen während eines Bundesliga-Spiels zur Verfügung?

Marcus Lindemann: „Ich habe lediglich einen statistischen Assistenten, der mir statistische Daten aufs Ohr gibt: wie viel Prozent Ballbesitz haben beide Mannschaften? Wie sieht die Zweikampfbilanz aus? Wir haben zudem noch eine große Crew im Stadion vor Ort, die im Ü-Wagen sitzt und mit mir über Funk verbunden ist. Und diese Kollegen helfen mir auch bei der Einschätzung strittiger Situationen. Ich kann nicht alles mitbekommen, weil ich in erster Linie angehalten bin, das zu kommentieren, was die Zuschauer auf dem Bildschirm sehen. Ich erwarte auch von den Kollegen, dass sie klar Stellung beziehen, war es ein Foul oder nicht, war es ein Elfmeter oder nicht. Ich lege mich auch gerne sehr schnell fest. Wenn ich mir als Fan ein Fußballspiel im TV anschaue, erwarte ich auch vom Kommentator eine klare Meinung.“

DS: Was sagen Sie über Kritiken wie „Marcus Lindenmann ist nicht so ein Besserwisser, er kann auch einmal schweigen“ oder „ Marcus Lindemann ist für mich der Inbegriff des seriösen gelungenen Journalismus“?

Marcus Lindemann: „Darüber freue ich mich. Aber ich kenne natürlich auch die anderen Zitate im Internet wie: „Der ist eine Bratwurst, der kann nichts!“

DS: Sie meinen die Kritiken wie „Lindemann wird zum Labermann“ oder „Lindemann macht mich mit seiner monotonen Rederei wahnsinnig“?

Marcus Lindenmann: „Ja, genau! Aber ich halte es da inzwischen mit meinem alten Kollegen Rudi Michel, der einmal gesagt hat: ‚Wir können in dieser Branche nicht 100 Prozent der Zuschauer glücklich machen. Wenn wir es schaffen, dass 50 Prozent zufrieden sind, dann haben wir schon einen richtig guten Job gemacht.“

DS: Lassen Sie negative Kritik eigentlich an sich heran?

Marcus Lindemann: „Ich lasse negative Kritik von Jahr für Jahr weniger an mich heran kommen. Ich hinterfrage mich regelmäßig, nehme Kritik grundsätzlich ernst, wenn Sie sachlich ist. Man muss wissen, wenn man sich und seine Arbeit öffentlich zur Schau stellt, im Radio oder beim Fernsehen, dann muss man damit leben, von jedem kritisiert zu werden. Der Zuschauer hat auch das Recht dazu. Ich kann gut damit leben, wenn ich direkt angesprochen werde und die Kritik nicht anonym vorgebracht wird.“

DS: Kommentiert man nach schlechten Kritiken beim nächsten Spiel eigentlich defensiver, zurückhaltender?

Marcus Lindemann: „Man reflektiert schon die Kritik. Am Anfang meiner Karriere wurde mir vorgeworfen, zu viele Fremdwörter zu verwenden. Dieser Einwand war durchaus berechtigt. Ich wollte bewusst eine andere Sprache sprechen, als die anderen 1.000 Kommentatoren vor mir.
Was die Fremdworte angeht, habe ich am Anfang wirklich übers Ziel hinausgeschossen. Aber ich habe inzwischen an mir gearbeitet.“

DS: Warum findet die eine Hälfte der Zuschauer den Kommentator Weltklasse und die anderen 50 Prozent halten ihn für Kreisklasse?

Marcus Lindemann: „Das liegt am Medium Fußball. Wenn wir 20 Millionen Zuschauer haben, gibt es auch 20 Millionen Bundestrainer. Bei Großereignissen wie Champions League, EM oder WM sind interessanterweise auch viele Bundestrainerinnen dabei. Und jeder Fan hat seine eigene Meinung. Fußball ist ein hochemotionaler Sport. Und diese Emotionalität schwappt vom Spielfeld auf die Tribünen und von dort in die Wohnzimmer. Ich bin ja auch Fan, mich kann so ein Spiel ja auch richtig mitreißen. Und dann frage ich mich manchmal auch kopfschüttelnd, wie konnte mein Kollege dieses klare Foul übersehen?“

DS: Welche Konsequenzen würden Sie für sich ziehen, wenn Ihnen ähnliches passieren würde wie Ihrem Kollegen Marcel Reif, der von Dortmunder Fans heftig attackiert wurde?

Marcus Lindemann: „Ich schätze Marcel Reif sehr. Was da passiert ist, das geht gar nicht. Rufmord, Körperverletzung? Ich bin kein Jurist, um das einschätzen zu können. Um es klar zu sagen: Ich würde meinen Job nicht aufgeben, sondern auf jeden Fall weiter machen. Und es wäre eine große moralische Unterstützung für mich, wenn sich mein Sender so eindeutig hinter mich stellt, wie er es im Fall von Marcel Reif getan hat.“

DS: Für welchen Verein schlägt eigentlich Ihr Herz?

Marcus Lindemann: „Darf ich ja eigentlich gar nicht sagen, aber ich bin Fan von Borussia Mönchengladbach. Meine Zuneigung stammt aus den 70er Jahren, da gab es nur zwei Möglichkeiten, wenn man erfolgreichen Fußball sehen wollte. Bayern München oder Gladbach. Mir waren die Gladbacher einfach sympathischer.“

DS: Ist es nicht besonders schwer, ein Spiel zu kommentieren, bei dem der eigene Lieblingsverein mitspielt?

Marcus Lindemann: „Mit der eigenen Mannschaft geht man kritischer um. Da mäkelt man sogar noch an einem 5:0-Sieg herum, sucht ein Haar in der Suppe und sagt: ‚Die hätten eigentlich 10:0 gewinnen müssen‘. Ich bin da sehr, sehr kritisch.“

DS: Als Field-Reporterinnen schmücken hübsche Reporterinnen mittlerweile fast jedes Bundesligaspiel, doch warum gibt es so wenige weibliche Kommentatoren?

Marcus Lindenmann: „Wir haben Christina Graf, die kommentiert die 2. Liga. Sie macht ihre Sache sehr gut und ich würde ihr gönnen, auch in der 1. Bundesliga eingesetzt zu werden. Es tut jedem Team gut, wenn auch Frauen dabei sind. Ich arbeite gern mit Frauen zusammen. Vielleicht spielt die Stimme eine Rolle, sie ist sehr wichtig, wenn man ein Fußballspiel live kommentiert. Frauen sprechen ja in höheren Tonlagen, das kommt vielleicht über 90 Minuten zu schrill bei den Zuschauern an.“

DS: Können Sie sich noch an Ihren lustigsten Versprecher erinnern?

Marcus Lindemann: „Selbstverständlich habe ich mir auch so manchen Versprecher geleistet, aber einen so lustigen, der einem Kollegen in Dortmund passierte, der Vokale vertauschte und aus Otto Addo Atto Oddo machte, ist mir bislang noch nicht unterlaufen.“

DS: Welche große Panne haben Sie bisher in Ihrer Karriere erlebt?

Marcus Lindemann: „Im Bremer Weserstadion hatte wir einmal einen totalen Bild- und Ton-Ausfall. Ich bin noch einigermaßen ruhig geblieben, weil ich ja nichts machen konnte. Die ganzen Techniker sind aber wahnsinnig hysterisch geworden, haben mir irgendwelche Ersatzmikrofone in die Hand gedrückt. Ich musste dann zeitweise, als die Tonleitung endlich wieder stand, mit so einem alten Kurt-Brumme-Stab-Mikrofon kommentieren. Das war ganz lustig. Aber da muss man als Kommentator durch. In so einem Fall kann man sich auch einmal in einer Ausnahme-Situation beweisen.“

DS: Der berühmte „Torfall von Madrid“ am 01.04.1998, bei dem Marcel Reif und Günther Jauch 76 Minuten lang die Zuschauer mit ihren Kommentaren bei Laune halten mussten, bis das Spiel angepfiffen werden konnte. Wäre eine solche Situation für Sie persönlich eher ein Glücksfall oder eine Katastrophe?

Marcus Lindemann: „Ein Glücksfall. Das ist ein absolutes Geschenk für jeden Kommentator. Erst recht, wenn man dann noch einen so kongenialen Partner wie Günther Jauch an seiner Seite hat. Man ist ja normalerweise in einem Kommentatoren-Flow, da kann nicht viel passieren. Und dann so ein Ding. Ehrlich gesagt bereite ich mich vor jedem Spiel auf ein solches ‚Worst Case Scenario‘ vor. Dann kann ich ein paar Geschichten erzählen, für die sonst keine Zeit ist. Ich sammle Munition, die ich dann abschießen kann, wenn so eine Situation eintritt. Vielleicht brauche ich sie noch einmal - ich kommentiere ja noch ein paar Jahre.“

DS: Gibt es eigentlich so etwas wie ein Sprach-Trainingslager, in dem man an seinem Vokabular feilt, neue Redewendungen in seinen Sprachschatz aufnimmt? Irgendwann wurden fast in jeder Fußballreportage „Chancen kreiert“ - eine Wortschöpfung von Luis van Gaal?

Marcus Lindemann: „Viele Kollegen – und ich will mich da gar nicht ausnehmen – plappern gerne nach, was Bundesligatrainer vorgeben wie z.B. Jürgen Klopp, der die Formulierung „die Mannschaft ist auf Krawall gebürstet“ ins Spiel gebracht hat. Dieser Spruch wurde dann von vielen Kollegen aufgegriffen. Es gibt kein Sprach-Trainingslager. Aber natürlich finden sich immer wieder einmal neue Formulierungen aus dem alltäglichen Leben in einem Fußball-Kommentar wieder. Ein guter Kommentator schaut über den Tellerrand des ‚Kickers‘ hinweg, liest viel, adaptiert hier und da einmal eine Formulierung aus einem ganz anderen Bereich. Ich sammele auch Vokabeln, um sprachlich immer breiter aufgestellt zu sein.“

DS: Stellen viele Sportreporter bei Interviews nicht zu unkritische Fragen?

Marcus Lindemann: „Ich wünsche mir auch, dass Interviews mit mehr Distanz und kritischer geführt werden. Aber bei der WM in Brasilien haben wir ja gesehen, wohin das führen kann. Da ist Nationalspieler Per Mertesacker nach einer kritischen Frage meines ZDF-Kollegen Büchler fast ausgerastet. Das sind Blüten, von denen ich mir viel mehr wünsche. Den Schuh, nicht hart genug nachzufragen, muss ich mir auch anziehen. Ich arbeitet ja ab und zu auch als Field-Reporter.“

DS: Hat Sie noch nie ein Spieler im Regen stehen lassen?

Marcus Lindemann: „Ich habe früher viele Interviews mit Hans Meyer geführt und der hat sich manchmal regelrecht vorgenommen, einen Reporter vorzuführen. Und das muss man wissen, um darauf regieren zu können. Christoph Daum war auch so ein Kandidat. Er hat mich auch einmal als Moderator hart angegangen, weil er einen Beitrag über seine Trainerarbeit bei Bayer Leverkusen für tendenziös hielt. Damals war ich noch jung und etwas unsicher. Heute wünsche ich mir förmlich solche Situationen, weil ich jetzt in der Lage bin, angemessen darauf zu reagieren.“

DS: Gibt es denn so etwas wie ein absolutes Traumspiel, das sie gern einmal kommentieren würden?

Marcus Lindemann: „Ganz klar, ein WM-Finale. Aber dafür brauchen wir die Rechte und dafür muss ich in der Kommentatoren-Hierarchie noch ein wenig aufsteigen. Von einem solchen Highlight träumt doch jeder Fußball-Reporter.“

DS: Welche Rolle spielen Ihr Job und der Fußball in Ihrem Privatleben?

Marcus Lindemann: „Ich habe einen zweijährigen Sohn, der kickt jetzt schon. Dadurch wird der Fußball natürlich ins Privatleben übertragen. Was ich beruflich mache, schnallt er noch nicht. Meine Tochter interessiert sich für Leichtathletik, Tanzen und Reiten. Meine Frau hat mit Fußball auch nichts im Sinn. Also ist er bei uns zuhause auch kein großes Thema.“

DS: Gib es eigentlich eine andere Sportart, bei der Sie ohne lange Einarbeitungszeit den Kommentatoren-Platz einnehmen könnten?

Marcus Lindemann: „Tennis! Ich habe ja früher beim WDR das Turnier am Rochus-Club in Düsseldorf immer im Wechsel mit Hans-Jürgen Pohmann und Heribert Faßbender kommentiert. Da müsste ich mich jetzt allerdings erst wieder heranarbeiten. Aber wir haben ja bei Sky die Rechte am Turnier in Wimbledon. Da zu kommentieren würde mir sehr viel Spass machen.“

DS: Was macht Marcus Lindemann am Liebsten in seiner Freizeit?

Marcus Lindemann: „Selber Sport treiben: Laufen, Radfahren, Schwimmen. Oder mit den Kindern Unsinn machen! Ich glaube, ich bin ein alberner Papa. Ich freue mich darauf, dass mein Sohn älter wird und ich mit ihm richtig kicken kann.“

DS: Und was machen Sie jetzt in der langen Sommerpause?

Marcus Lindemann: „Die finde ich herrlich. Da kann ich entspannen und mir neue Vokabeln aneignen. Ich war in der vergangenen Saison bei 70 Fußballspielen im Einsatz. 50 davon habe ich live kommentiert, bei 20 war ich als Field-Reporter dabei. Als Letztes habe ich das Relegationsspiel HSV gegen Karlsruhe kommentiert. Und irgendwann hast Du das Gefühl, die Vokabeln gehen Dir aus. Der Vorratsspeicher muss wieder aufgeladen werden.“

DS: Eine Frage, die ich Ihnen als Wuppertaler leider nicht ersparen kann: Kommen Ihnen nicht die Tränen, wenn Sie sehen, was aus dem WSV geworden ist?

Marcus Lindemann: „Wuppertal hat 350.000 Einwohner und der ranghöchste Verein spielt in der fünften Liga. Das ist schon traurig. Die Kollegen wissen natürlich, dass ich aus Wuppertal komme und sie ziehen mich immer wieder damit auf. Ich würde mir so wünschen, dass der WSV wenigstens einmal wieder in der Regionalliga oder noch besser in der 3. Liga spielen würde. Aber ich bin zu weit weg, um einordnen zu können, woran es liegt.“

DS: Glauben Sie, dass Sie in Ihrer Karriere noch einmal ein Spiel kommentieren werden, in dem der Wuppertaler SV als Profi-Verein dabei ist?

Marcus Lindenmann: „Ich würde es mir sehr wünschen. Das Beschwerlichste in meinem Job ist die ganze Reiserei zu den Spielorten. Wenn ich ein Spiel des WSV live im Stadion am Zoo kommentieren dürfte, dann könnte ich mit dem Fahrrad dorthin fahren. Und das wäre ein Traum.“

DS: Ich danke Ihnen für das Gespräch!

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