Das Vergewaltigungs-Opfer Love Nziavake (21) aus dem Kongo Das Vergewaltigungs-Opfer Love Nziavake (21) aus dem Kongo Foto: Jens Grossmann

ATELIERHAUS: Jens Grossmann zeigt emotionale Fotos

Die nächste Ausstellung im Vok Dams ATELIERHAUS wirft ihre Schatten voraus. Der Wuppertaler Fotograf Jens Grossmann zeigt ab dem 02. April seine beeindruckenden, emotionalen Fotos, die zum Teil in Krisengebieten entstanden sind.

Wuppertal, 26.02.2017 - "Das Leben im Chaos – die Welt im Blick! - Eindrucksvolle Fotografien aus den Einsatzorten internationaler Hilfsorganisationen" - so der Titel der Ausstellung. Es sind nicht nur die Bilder, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, wenn man mit dem international bekannten und ausgezeichneten Wuppertaler Fotografen Jens Grossmann zusammentrifft.

Es sind die Geschichten hinter den Bildern, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. „Kinder des Grauens“ oder „Im Herzen der Finsternis“ sind dann auch die Titel zu Berichten über Jens Grossmann, über seine Bilder, den Völkermord
und die Vergewaltigungen in Zentralafrika.

So berichtet dann auch DIE STADTZEITUNG WUPPERTAL in der September-Ausgabe 2016 über den Fotografen: „Jens Grossmann ist oft in Krisengebieten unterwegs, um das Leid der Welt zu zeigen, um aufzuklären und wachzurütteln”.

Und Berthold Schneider, Opernintendant der Wuppertaler Bühnen, lässt es sich nicht nehmen auch im Wuppertaler Opernhaus Bilder von Jens Grossmann zu präsentieren und Bezüge zum Musiktheater herzustellen: „Seine Fotos verdeutlichen unseren Anspruch, relevantes Musiktheater im Bewusstsein der Lebensrealitäten um uns herum zu machen – ganz gleich, ob wir einen Klassiker oder ein modernes Werk auf die Bühne bringen”.

Grund genug für das Vok Dams ATELIERHAUS, das Werk von Jens Grossmann in einer ungewöhnlich umfangreichen Ausstellung zu präsentieren.

Die Ausstellung wird am Sonntag (02.04.) um 11 Uhr mit einer Matinee im ATELIERHAUS eröffnet.

Einführung: Berthold Schneider, Opernintendant der Wuppertaler Bühnen - Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Hofaue 75 | 42103 Wuppertal
| 0202 75 89 03-30
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